Kategorien, die Gäste schnell verstehen
Gruppieren Sie Produkte beispielsweise in Kaffee, kalte Getränke, Frühstück und Kuchen. Kurze Namen und verständliche Beschreibungen machen Unterschiede sichtbar. Nutzen Sie Fotos der Produkte, die Sie tatsächlich anbieten.
Pflegen Sie Größen und Portionen als Optionen und prüfen Sie den zugehörigen Preis. Vorhandene Excel- oder CSV-Listen können zunächst als Entwurf importiert werden.
Das Tagesangebot aktuell halten
Ist das letzte Croissant verkauft, können Sie seine Sichtbarkeit ändern. Ein saisonales Getränk bereiten Sie mit Bild, Beschreibung und Preis im Entwurf vor. Prüfen Sie anschließend die richtige Filiale und veröffentlichen Sie.
Für solche Änderungen bleibt der QR-Code gleich. Öffnen Sie die Menüadresse nach der Veröffentlichung erneut, um den Preis aus Sicht eines Gastes zu kontrollieren.
Am Tresen und am Tisch einsetzen
Ein allgemeiner Code am Tresen öffnet die Karte. Tischcodes ordnen Kellnerrufe und Rechnungswünsche dem richtigen Tisch zu. Ihr Team kann Anfragen auf einem gemeinsamen Servicegerät verfolgen.
Passen Sie Logo und Farben an Ihr Café an und prüfen Sie lange Namen auf einem Telefon. Mola Coffee im Beispielmenü ist eine Demonstration und keine Kundenreferenz.
- Vor dem Druck in der tatsächlichen Größe testen.
- Lesbarkeit bei der Beleuchtung im Café prüfen.
- Eine kurze Anleitung neben dem QR-Code ergänzen.
Häufige Fragen
Funktioniert das Menü ohne Internet?
Zum Öffnen und Laden aktueller Inhalte ist eine Internetverbindung erforderlich. Planen Sie bei Bedarf eine alternative Menüansicht für Ihre Gäste.
Können Gäste online bezahlen?
Onlinebestellungen und Onlinezahlungen werden derzeit nicht angeboten. Gäste können das Menü ansehen, den Service rufen und die Rechnung anfordern.